Corona-Maßnahmen im Club Saltatio Hamburg - Stand 15.03.2020 - 18:00 Uhr

Aufgrund einer heute ausgegebenen Allgemeinverfügung der Freien und Hansestadt Hamburg stellt der Club Saltatio Hamburg zwangsweise den kompletten Sportbetrieb ein. Die Anordnung gilt bislang bis zum 30. April 2020.

Der Originaltext ist hier zu lesen: Allgemeinverfügung

Bitte beachten Sie auch die allgemeingültigen Empfehlungen zum persönlichen Infektionsschutz, die das Robert-Koch-Institut und die örtlichen Behörden ausgeben. Bitte informieren Sie sich in seriösen Medien über aktuelle Entwicklungen.


Trainingslager für die 2. Bundesliga

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 26. Oktober 2012 Geschrieben von Wolfgang Daniel

hohegei2Die Standard A-Formation trainiert bereits seit Anfang August für die neue Saison 2013 in der 2. Bundesliga. Neues Schrittmaterial und neue Bilder wurden seitdem fleißig gelernt und zusätzlich neue Tänzerinnen und Tänzer eingearbeitet. Am Wochenende 13./14. Oktober 2012  fuhr das neue Standard A-Team nun zu einem Trainingslager nach Braunlage-Hohegeiß.

Durch die Gundlach-Seminare ist bekannt, dass in Hohegeiß tolle Voraussetzungen für ein intensives Training vorhanden sind. So hat auch die Standard A-Formation die Gegebenheiten dort auf dem Saal genutzt und fleißig trainiert. Absprachen wurden getroffen, Bilder geschärft und an der Tanztechnik gearbeitet. Zusätzlich hat das Team auch einiges für die Fitness getan. Dafür sorgte eine ausgebildete Physiotherapeutin und Fitnesstrainerin.

Eine Erholungsphase war für alle nur die Mittagspause! Dafür sorgten Bernhard und Christian Rinn, die die Mannschaft liebevoll mit leckerem Mittagessen überraschten. Vom Trainingssaal an einen gedeckten Tisch – das hat man nicht überall.

Zu einem Tanzaufenthalt in Hohegeiß gehört auch der abendliche Besuch der Hoteldisco „Hexe“. Dort hat das Team abends noch weiter getanzt – sehr zum Wohlwollen anderer Hotelgäste. Nach über 14 Stunden Training hatte die Mannschaft das Trainingslager erfolgreich abgeschlossen. Mit schmerzenden Füßen, K.O., aber zufrieden ging es dann nach Hause zurück. Das neue A-Team wird mit ihren Trainern die nächsten Monate noch weiter intensiv an sich arbeiten.

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